EIB und Deutsche Bank vereinbaren Finanzierungspartnerschaft über 560 Millionen Euro für Europas Raumfahrtindustrie
Neue Finanzierung unterstützt Investitionen in Satelliten, Trägerraketen und Raumfahrtdienstleistungen in der gesamten Europäischen Union
Partnerschaft im Vorfeld des Space Investor Forum der Europäischen Weltraumorganisation ESA in München vereinbart
Initiative erweitert die Zusammenarbeit der EIB mit führenden europäischen Banken im Rahmen von Space TechEU, um Investitionen in die Raumfahrtindustrie zu beschleunigen
LUXEMBURG/FRANKFURT – Die Europäische Investitionsbank (EIB) und die Deutsche Bank haben eine neue Finanzierungspartnerschaft vereinbart, die Investitionen in Höhe von 560 Millionen Euro ermöglichen soll. Damit wollen die beiden Banken europäischen Raumfahrtunternehmen helfen, zu wachsen, neue Technologien auf den Markt zu bringen und Europas eigenständige Fähigkeiten in der Raumfahrt zu stärken.
Die Partnerschaft unterstützt Raumfahrtunternehmen in der gesamten Europäischen Union und kommt Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zugute – von Komponentenherstellern und Entwicklern von Trägerraketentechnologien bis hin zu Anbietern von Satellitenanwendungen und Dienstleistungen im Weltraum.
„Europa verfügt über das technische Know-how, um in der Raumfahrt eine führende Rolle zu spielen. Unsere Aufgabe ist es, die nächste Wachstumsphase zu finanzieren“, sagte Marc Mueller, Global Head Trade Finance & Lending der Deutschen Bank. „Gemeinsam mit der EIB können wir Raumfahrtunternehmen die langfristige Finanzierung bieten, die sie benötigen, um zu investieren, ihre Produktion auszubauen und international wettbewerbsfähig zu sein.“
„Die neue Partnerschaft zwischen der EIB und der Deutschen Bank wird zusätzliche Investitionen in Deutschland und ganz Europa ermöglichen. Wir unterstützen damit die Unternehmen, Lieferketten und Technologien, die Europas Raumfahrtindustrie stärken, ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und weiteres Wachstum ermöglichen“, sagte Nicola Beer, Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank. „Mit dieser Partnerschaft mit der Deutschen Bank helfen wir Unternehmen der europäischen Raumfahrtindustrie, in die Technologien, Produktionskapazitäten und Lieferketten zu investieren, die sie für ihr Wachstum und den internationalen Wettbewerb benötigen. Zugleich stärken wir damit Europas Fähigkeit, wichtige Raumfahrtdienstleistungen eigenständiger bereitzustellen“, sagte Robert de Groot, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank.
Zusammenarbeit mit der ESA als Grundlage
Die Initiative baut auf der Zusammenarbeit zwischen der EIB und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) auf. Beide Institutionen arbeiten daran, den Finanzierungsbedarf der europäischen Raumfahrtindustrie besser zu decken. Die ESA bringt Marktkenntnisse und Branchenexpertise ein, um Finanzierungslösungen zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer sowie mittelgroßer [VB1.1]Raumfahrtunternehmen zugeschnitten sind und den Zugang der Branche zu Kapital erleichtern. Darüber hinaus macht sie die Finanzierungsmöglichkeiten in der europäischen Raumfahrtbranche bekannt und hilft dabei, geeignete Unternehmen zu erreichen und den Kontakt zu potenziellen Finanzierungsempfängern herzustellen.
„Europa hat immer mehr Raumfahrtunternehmen mit herausragenden Technologien, die bereit sind, zu wachsen“, sagte ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher. „Jetzt kommt es darauf an, ihnen Zugang zu dem Kapital zu verschaffen, das sie für ihre weitere Entwicklung benötigen. Diese Initiative kann ihnen neue Möglichkeiten eröffnen, damit europäische Raumfahrtunternehmen expandieren, im Wettbewerb bestehen und erfolgreich sein können.“
Die Partnerschaft wurde im Vorfeld des Space Investor Forum der ESA in München vereinbart. Sie verbindet öffentliche europäische Finanzierungsmittel mit der Expertise einer Geschäftsbank, um eines der größten Wachstumshemmnisse der Branche zu überwinden: den schwierigen Zugang zu bezahlbarem, langfristigem Kapital.
Das Forum bringt am 29. und 30. Oktober Investoren mit Start-ups und Scale-ups aus der Raumfahrtindustrie zusammen.
Wachstumsfinanzierung von der Produktion bis ins Weltall
Die Initiative unterstützt Investitionen in Technologien wie wiederverwendbare Trägerraketen und Raumfahrzeuge, moderne Antriebssysteme, Satellitenfertigung und Erdbeobachtung. Diese Technologien bilden die Grundlage für zahlreiche Anwendungen – von Kommunikation und Navigation über die Früherkennung von Waldbränden und die Überwachung von Umweltverschmutzung bis hin zu Sicherheitsanwendungen. Im Mittelpunkt der Finanzierungsinitiative stehen Investitionen von Unternehmen aus der Industrie sowie von Raumfahrtunternehmen. Die Finanzierung ist europaweit angelegt. Rund die Hälfte der Investitionen wird voraussichtlich in Deutschland erfolgen, die übrigen Mittel sollen in anderen EU-Mitgliedstaaten eingesetzt werden.
Raumfahrtunternehmen stehen häufig vor besonderen Finanzierungshürden: Lange Entwicklungszeiten, komplexe Technologien und schwer kalkulierbare wirtschaftliche Erträge erschweren den Zugang zu klassischen Bankkrediten. Im Rahmen der Partnerschaft erhält die Deutsche Bank langfristige Refinanzierungsmittel und flexible Finanzierungsstrukturen, um wirtschaftlich tragfähige Unternehmen bei Investitionen in ihre nächste Wachstumsphase zu unterstützen.
Europäisches Netzwerk für Raumfahrtfinanzierung
Die Partnerschaft mit der Deutschen Bank ist Teil von Space TechEU, dem speziellen Raumfahrtfinanzierungsprogramm der EIB. Gemeinsam mit Geschäftsbanken sollen damit Investitionen in Höhe von schätzungsweise 1,4 Milliarden Euro mobilisiert werden. In Zusammenarbeit mit der ESA verbindet das Programm Finanzierungsmittel und Garantien mit technischem Fachwissen. So sollen Banken ihre Kreditvergabe an Unternehmen der europäischen Raumfahrtindustrie ausweiten können.
Das Programm ergänzt die weiteren Finanzierungsangebote der EIB-Gruppe. Dazu gehören direkte Investitionsdarlehen, Venture Debt, Eigenkapitalinvestitionen und Beratungsleistungen.
Durch die Kombination dieser Instrumente mit Krediten von Geschäftsbanken will die EIB-Gruppe europäischen Raumfahrtunternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen den Zugang zu Kapital erleichtern – von der Innovation bis zum Ausbau industrieller Produktionskapazitäten.
Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet Privatkunden, vermögenden Privatpersonen, kleinen und mittleren Unternehmen, Konzernen, Regierungen und institutionellen Investoren ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen. Dazu gehören das Privat- und Firmenkundengeschäft, Zahlungsverkehrs- und Finanzierungslösungen, Vermögensverwaltung sowie ausgewählte Investmentbanking-Dienstleistungen.
Die EIB-Gruppe
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist der Finanzierungsarm der Europäischen Union. Sie gehört den 27 EU-Mitgliedstaaten und zählt zu den größten multilateralen Entwicklungsbanken der Welt.
Im Jahr 2025 unterzeichnete die EIB-Gruppe neue Finanzierungs- und Beratungsvereinbarungen im Umfang von 100 Milliarden Euro für mehr als 870 Projekte mit großer Wirkung. Ihre Aktivitäten orientieren sich an acht strategischen Kernprioritäten, die die politischen Ziele der EU unterstützen: Klimaschutz und Umwelt, Digitalisierung und technologische Innovation, Sicherheit und Verteidigung, territorialer Zusammenhalt, Landwirtschaft und Bioökonomie, soziale Infrastruktur, starke globale Partnerschaften sowie die Spar- und Investitionsunion. Neben langfristigen Darlehen für große Infrastrukturprojekte mobilisiert die EIB-Gruppe private Investitionen für innovative Projekte und Unternehmen mit erhöhtem Risiko. Dabei spielt sie eine zunehmend wichtige Rolle auf den europäischen Märkten für Venture Debt, Risikokapital, Garantien und Verbriefungen.
Der Europäische Investitionsfonds (EIF) ist eine Tochtergesellschaft der EIB-Gruppe. Er ist auf Garantien, Verbriefungen und Eigenkapitalfinanzierungen spezialisiert, um kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups in Europa den Zugang zu Kapital zu erleichtern.
Als Ankerinvestor mobilisiert der EIF über sein umfangreiches Netzwerk aus Partnerbanken und Investmentfonds privates Kapital und stärkt das europäische Risikokapital-Ökosystem, um innovative Unternehmen zu unterstützen. Mit Unterstützung aller 27 EU-Regierungen hat sich der EIF mit institutionellen Investoren zu einer europaweiten Allianz zusammengeschlossen, die bis zu 80 Milliarden Euro für Investitionen in innovative Wachstumsunternehmen mobilisieren soll, damit diese zu globalen Marktführern aufsteigen können.
Die gemeinsame Initiative wird die erfolgreiche European Tech Champions Initiative (ETCI) ausbauen. Seit ihrer Gründung vor drei Jahren hat diese dazu beigetragen, 15 europäische Megafonds aufzubauen und das Wachstum von 50 Unternehmen zu unterstützen, darunter 15 sogenannte Einhörner mit einer Bewertung von jeweils mehr als einer Milliarde Euro.
LUXEMBURG/FRANKFURT – Die Europäische Investitionsbank (EIB) und die Deutsche Bank haben eine neue Finanzierungspartnerschaft vereinbart, die Investitionen in Höhe von 560 Millionen Euro ermöglichen soll. Damit wollen die beiden Banken europäischen Raumfahrtunternehmen helfen, zu wachsen, neue Technologien auf den Markt zu bringen und Europas eigenständige Fähigkeiten in der Raumfahrt zu stärken.
Die Partnerschaft unterstützt Raumfahrtunternehmen in der gesamten Europäischen Union und kommt Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zugute – von Komponentenherstellern und Entwicklern von Trägerraketentechnologien bis hin zu Anbietern von Satellitenanwendungen und Dienstleistungen im Weltraum.
„Europa verfügt über das technische Know-how, um in der Raumfahrt eine führende Rolle zu spielen. Unsere Aufgabe ist es, die nächste Wachstumsphase zu finanzieren“, sagte Marc Mueller, Global Head Trade Finance & Lending der Deutschen Bank. „Gemeinsam mit der EIB können wir Raumfahrtunternehmen die langfristige Finanzierung bieten, die sie benötigen, um zu investieren, ihre Produktion auszubauen und international wettbewerbsfähig zu sein.“
„Die neue Partnerschaft zwischen der EIB und der Deutschen Bank wird zusätzliche Investitionen in Deutschland und ganz Europa ermöglichen. Wir unterstützen damit die Unternehmen, Lieferketten und Technologien, die Europas Raumfahrtindustrie stärken, ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und weiteres Wachstum ermöglichen“, sagte Nicola Beer, Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank.
„Mit dieser Partnerschaft mit der Deutschen Bank helfen wir Unternehmen der europäischen Raumfahrtindustrie, in die Technologien, Produktionskapazitäten und Lieferketten zu investieren, die sie für ihr Wachstum und den internationalen Wettbewerb benötigen. Zugleich stärken wir damit Europas Fähigkeit, wichtige Raumfahrtdienstleistungen eigenständiger bereitzustellen“, sagte Robert de Groot, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank.
Zusammenarbeit mit der ESA als Grundlage
Die Initiative baut auf der Zusammenarbeit zwischen der EIB und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) auf. Beide Institutionen arbeiten daran, den Finanzierungsbedarf der europäischen Raumfahrtindustrie besser zu decken.
Die ESA bringt Marktkenntnisse und Branchenexpertise ein, um Finanzierungslösungen zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer sowie mittelgroßer [VB1.1]Raumfahrtunternehmen zugeschnitten sind und den Zugang der Branche zu Kapital erleichtern. Darüber hinaus macht sie die Finanzierungsmöglichkeiten in der europäischen Raumfahrtbranche bekannt und hilft dabei, geeignete Unternehmen zu erreichen und den Kontakt zu potenziellen Finanzierungsempfängern herzustellen.
„Europa hat immer mehr Raumfahrtunternehmen mit herausragenden Technologien, die bereit sind, zu wachsen“, sagte ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher. „Jetzt kommt es darauf an, ihnen Zugang zu dem Kapital zu verschaffen, das sie für ihre weitere Entwicklung benötigen. Diese Initiative kann ihnen neue Möglichkeiten eröffnen, damit europäische Raumfahrtunternehmen expandieren, im Wettbewerb bestehen und erfolgreich sein können.“
Die Partnerschaft wurde im Vorfeld des Space Investor Forum der ESA in München vereinbart. Sie verbindet öffentliche europäische Finanzierungsmittel mit der Expertise einer Geschäftsbank, um eines der größten Wachstumshemmnisse der Branche zu überwinden: den schwierigen Zugang zu bezahlbarem, langfristigem Kapital.
Das Forum bringt am 29. und 30. Oktober Investoren mit Start-ups und Scale-ups aus der Raumfahrtindustrie zusammen.
Wachstumsfinanzierung von der Produktion bis ins Weltall
Die Initiative unterstützt Investitionen in Technologien wie wiederverwendbare Trägerraketen und Raumfahrzeuge, moderne Antriebssysteme, Satellitenfertigung und Erdbeobachtung. Diese Technologien bilden die Grundlage für zahlreiche Anwendungen – von Kommunikation und Navigation über die Früherkennung von Waldbränden und die Überwachung von Umweltverschmutzung bis hin zu Sicherheitsanwendungen.
Im Mittelpunkt der Finanzierungsinitiative stehen Investitionen von Unternehmen aus der Industrie sowie von Raumfahrtunternehmen. Die Finanzierung ist europaweit angelegt. Rund die Hälfte der Investitionen wird voraussichtlich in Deutschland erfolgen, die übrigen Mittel sollen in anderen EU-Mitgliedstaaten eingesetzt werden.
Raumfahrtunternehmen stehen häufig vor besonderen Finanzierungshürden: Lange Entwicklungszeiten, komplexe Technologien und schwer kalkulierbare wirtschaftliche Erträge erschweren den Zugang zu klassischen Bankkrediten.
Im Rahmen der Partnerschaft erhält die Deutsche Bank langfristige Refinanzierungsmittel und flexible Finanzierungsstrukturen, um wirtschaftlich tragfähige Unternehmen bei Investitionen in ihre nächste Wachstumsphase zu unterstützen.
Europäisches Netzwerk für Raumfahrtfinanzierung
Die Partnerschaft mit der Deutschen Bank ist Teil von Space TechEU, dem speziellen Raumfahrtfinanzierungsprogramm der EIB. Gemeinsam mit Geschäftsbanken sollen damit Investitionen in Höhe von schätzungsweise 1,4 Milliarden Euro mobilisiert werden.
In Zusammenarbeit mit der ESA verbindet das Programm Finanzierungsmittel und Garantien mit technischem Fachwissen. So sollen Banken ihre Kreditvergabe an Unternehmen der europäischen Raumfahrtindustrie ausweiten können.
Das Programm ergänzt die weiteren Finanzierungsangebote der EIB-Gruppe. Dazu gehören direkte Investitionsdarlehen, Venture Debt, Eigenkapitalinvestitionen und Beratungsleistungen.
Durch die Kombination dieser Instrumente mit Krediten von Geschäftsbanken will die EIB-Gruppe europäischen Raumfahrtunternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen den Zugang zu Kapital erleichtern – von der Innovation bis zum Ausbau industrieller Produktionskapazitäten.
Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet Privatkunden, vermögenden Privatpersonen, kleinen und mittleren Unternehmen, Konzernen, Regierungen und institutionellen Investoren ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen. Dazu gehören das Privat- und Firmenkundengeschäft, Zahlungsverkehrs- und Finanzierungslösungen, Vermögensverwaltung sowie ausgewählte Investmentbanking-Dienstleistungen.
Die EIB-Gruppe
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist der Finanzierungsarm der Europäischen Union. Sie gehört den 27 EU-Mitgliedstaaten und zählt zu den größten multilateralen Entwicklungsbanken der Welt.
Im Jahr 2025 unterzeichnete die EIB-Gruppe neue Finanzierungs- und Beratungsvereinbarungen im Umfang von 100 Milliarden Euro für mehr als 870 Projekte mit großer Wirkung. Ihre Aktivitäten orientieren sich an acht strategischen Kernprioritäten, die die politischen Ziele der EU unterstützen: Klimaschutz und Umwelt, Digitalisierung und technologische Innovation, Sicherheit und Verteidigung, territorialer Zusammenhalt, Landwirtschaft und Bioökonomie, soziale Infrastruktur, starke globale Partnerschaften sowie die Spar- und Investitionsunion.
Neben langfristigen Darlehen für große Infrastrukturprojekte mobilisiert die EIB-Gruppe private Investitionen für innovative Projekte und Unternehmen mit erhöhtem Risiko. Dabei spielt sie eine zunehmend wichtige Rolle auf den europäischen Märkten für Venture Debt, Risikokapital, Garantien und Verbriefungen.
Der Europäische Investitionsfonds (EIF) ist eine Tochtergesellschaft der EIB-Gruppe. Er ist auf Garantien, Verbriefungen und Eigenkapitalfinanzierungen spezialisiert, um kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups in Europa den Zugang zu Kapital zu erleichtern.
Als Ankerinvestor mobilisiert der EIF über sein umfangreiches Netzwerk aus Partnerbanken und Investmentfonds privates Kapital und stärkt das europäische Risikokapital-Ökosystem, um innovative Unternehmen zu unterstützen.
Mit Unterstützung aller 27 EU-Regierungen hat sich der EIF mit institutionellen Investoren zu einer europaweiten Allianz zusammengeschlossen, die bis zu 80 Milliarden Euro für Investitionen in innovative Wachstumsunternehmen mobilisieren soll, damit diese zu globalen Marktführern aufsteigen können.
Die gemeinsame Initiative wird die erfolgreiche European Tech Champions Initiative (ETCI) ausbauen. Seit ihrer Gründung vor drei Jahren hat diese dazu beigetragen, 15 europäische Megafonds aufzubauen und das Wachstum von 50 Unternehmen zu unterstützen, darunter 15 sogenannte Einhörner mit einer Bewertung von jeweils mehr als einer Milliarde Euro.
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