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17. Mai 2016
Deutsche Bank demonstriert Engagement für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld
Internationaler Tag gegen Homo-, Trans- und Biphobie (IDAHOT)
Die Deutsche Bank nimmt ihre Verpflichtung zur Schaffung einer toleranten und integrativen Arbeitsumgebung sehr ernst. Das wurde erst kürzlich durch ihre Mitteilung, die Pläne zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen am Standort in Cary im US-Bundesstaat North Carolina vorerst auf Eis zu legen, bekräftigt. Das geschah in Folge einer Rechtsvorschrift des Bundesstaats durch die in manchen Städten bestehende Schutzmaßnahmen der Rechte homo-, bi- und transsexueller Personen außer Kraft gesetzt wurden.
In New York ist die Deutsche Bank am IDAHOT-Tag Gastgeberin einer Podiumsdiskussion multinationaler Unternehmen, die weltweit übertragen wird. Mit aktuellem Bezug werden die Chancen und Risiken von LGBT-Gleichberechtigung in multinationalen Unternehmen, die in verschiedenen Ländern operieren, diskutiert. Panelisten sind u. a. Paul Singer, Gründer, Co-CEO und Co-CIO von Elliott Management; Fred Hochberg, Vorsitzender und Präsident der Export-Import Bank of the United States und der indische Kronprinz Manvendra Singh Gohil, der erste offen schwule indische Prinz. Moderieren wird Jill Schlesinger vom US-Fernsehsender CBS.
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