News 3. August 2020

Stefan Simon und Alexander von zur Mühlen rücken in den Vorstand auf

Seit dem 1. August 2020 hat der Vorstand der Deutschen Bank, wie angekündigt, zwei weitere Mitglieder: Stefan Simon und Alexander von zur Mühlen. Von zur Mühlen übernahm die Rolle des Regionalchefs unserer Bank für den asiatisch-pazifischen Raum und tritt damit die Nachfolge von Werner Steinmüller an, der diese Position vier Jahre lang innehatte. Stefan Simon ist und bleibt Chief Administrative Officer (CAO) und damit verantwortlich für die Beziehungen zu den Aufsichtsbehörden, Regulatoren und Regierungen (GRAD) sowie für die Bereiche Recht und Governance, die er von Karl von Rohr übernahm.

Stefan Simon und Alexander von zur Mühlen

Stefan Simon war von August 2016 bis Juli 2019 Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Bank und leitete dessen Integritätsausschuss. Er ist Anwalt und Steuerberater und war als Partner bei Flick Gocke Schaumburg tätig. Seit seiner Berufung im Juli 2019 war er für die Bank als Generalbevollmächtigter in den genannten Ressorts tätig. Inzwischen haben die zuständigen Behörden seinem Wechsel in Vorstand zugestimmt.

Alexander von zur Mühlen stieg 1998 nach seinem Betriebswirtschaftsstudium bei der Deutschen Bank ein. Nach verschiedenen Stationen in der Investmentbank, zuletzt als Co-Chef des Anleihengeschäfts (Debt Capital Markets) in Europa, berief ihn der Konzern 2009 zum Treasurer. In dieser Funktion steuerte er unter anderem das Kapital, die Liquidität und die Finanzierung der Bank. Nach einem Jahr als Co-Leiter für das weltweite Kapitalmarktgeschäft wurde er im Sommer 2018 Strategiechef der Bank. In dieser Funktion war er maßgeblich daran beteiligt, die im Sommer 2019 vorgestellte Strategie vorzubereiten.

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