Deutsche Bank schließt Emission von AT1-Kapital-instrumenten erfolgreich ab
Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute zusätzliche Kapitalinstrumente (Additional Tier 1 (AT1)-Kapitalinstrumente) im Nennwert von 1,25 Mrd. Euro begeben. Die Transaktion dient dazu, die Tier 1-Verschuldungsquote und die Solvabilitätsanforderungen der Säulen 1 und 2 der Deutschen Bank zu unterstützen.
Die Wertpapiere haben einen halbjährlich zahlbaren fixen Zinskupon von 6,750% Prozent bis zum 30. April 2036. Die Bank kann die Wertpapiere, vorbehaltlich vorheriger aufsichtsrechtlicher Zustimmung, an jedem Tag zwischen dem 30. Oktober und dem 30. April des Folgejahres kündigen, beginnend am 30. Oktober 2035 und danach alle fünf Jahre. Der Zinssatz wird ab dem 30. April 2036 für jeweils fünf Jahre neu festgesetzt. Basis ist der dann geltende fünf-Jahres Euro-Swapsatz, zuzüglich des ursprünglichen, bei der Platzierung der Anleihe festgelegten Kreditaufschlags von 3,855% pro Jahr.
Die neuen AT1-Wertpapiere (ISIN: DE000A460QS4) sollen an der Luxemburger Börse notiert und am dortigen regulierten Markt gehandelt werden.
Die Stückelung der Wertpapiere liegt bei 200.000 Euro. Die Deutsche Bank AG war alleinige Konsortialführerin bei der Platzierung der Wertpapiere.
Die in dieser Veröffentlichung genannten Wertpapiere der Deutsche Bank AG sind nicht in den USA nach dem Securities Act von 1933 („Securities Act“) registriert. Sie werden nur gemäß „Regulation S“ des US-Securities Act ausgegeben und dürfen ohne Registrierung nach dem Securities Act bzw. dem Vorliegen einer Ausnahme von der Registrierungsverpflichtung in den USA nicht angeboten, verkauft oder geliefert werden.
Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.
Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.
Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder auf der Website für Investoren.
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Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute zusätzliche Kapitalinstrumente (Additional Tier 1 (AT1)-Kapitalinstrumente) im Nennwert von 1,25 Mrd. Euro begeben. Die Transaktion dient dazu, die Tier 1-Verschuldungsquote und die Solvabilitätsanforderungen der Säulen 1 und 2 der Deutschen Bank zu unterstützen.
Die Wertpapiere haben einen halbjährlich zahlbaren fixen Zinskupon von 6,750% Prozent bis zum 30. April 2036. Die Bank kann die Wertpapiere, vorbehaltlich vorheriger aufsichtsrechtlicher Zustimmung, an jedem Tag zwischen dem 30. Oktober und dem 30. April des Folgejahres kündigen, beginnend am 30. Oktober 2035 und danach alle fünf Jahre. Der Zinssatz wird ab dem 30. April 2036 für jeweils fünf Jahre neu festgesetzt. Basis ist der dann geltende fünf-Jahres Euro-Swapsatz, zuzüglich des ursprünglichen, bei der Platzierung der Anleihe festgelegten Kreditaufschlags von 3,855% pro Jahr.
Die neuen AT1-Wertpapiere (ISIN: DE000A460QS4) sollen an der Luxemburger Börse notiert und am dortigen regulierten Markt gehandelt werden.
Die Stückelung der Wertpapiere liegt bei 200.000 Euro. Die Deutsche Bank AG war alleinige Konsortialführerin bei der Platzierung der Wertpapiere.
Die in dieser Veröffentlichung genannten Wertpapiere der Deutsche Bank AG sind nicht in den USA nach dem Securities Act von 1933 („Securities Act“) registriert. Sie werden nur gemäß „Regulation S“ des US-Securities Act ausgegeben und dürfen ohne Registrierung nach dem Securities Act bzw. dem Vorliegen einer Ausnahme von der Registrierungsverpflichtung in den USA nicht angeboten, verkauft oder geliefert werden.
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Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.
Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.
Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder auf der Website für Investoren.
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