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Medieninformation
Frankfurt am Main, 28. September 2026
Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat ihr am 24. August 2026 angekündigtes Aktienrückkaufprogramm über 500 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Zwischen dem 25. August und 25. September 2026 wurden rund 15,1 Mio. Aktien oder 0,8% des Grundkapitals der Bank zu einem volumengewichteten Durchschnittskurs von 33,19 Euro je Aktie zurückgekauft. Dieses Programm wurde erstmals aus dem Gewinn des laufenden Geschäftsjahres finanziert.
Für das Geschäftsjahr 2026 und die Folgejahre strebt die Bank eine Ausschüttungsquote von 60% des den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbaren Gewinns an und sieht darüber hinaus Spielraum, überschüssiges Kapital auszuschütten, wenn die harte Kernkapitalquote nachhaltig oberhalb von 14% liegt. Mit dem Abschluss dieses Aktienrückkaufprogramms beläuft sich die Gesamtsumme der Aktienrückkaufaktivitäten im Jahr 2026 auf insgesamt 1,5 Mrd. Euro (2025: 1 Mrd. Euro).
Weitere Details zu dem abgeschlossenen Aktienrückkaufprogramm finden sich hier.
Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.
Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind.
Diese Faktoren sind im jüngsten SEC-Bericht der Deutschen Bank nach „Form 20-F“ im Abschnitt „Risk Factors“ dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder auf der Website für Investoren.
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