IBOR-Ablösung: Unternehmenskunden

Die Priorität der Deutschen Bank im Vorfeld bis Dezember 2021 besteht darin, ihren Kunden weiterhin Produkte und Dienstleistungen anzubieten, den Übergang bestehender Transaktionen auf neue RFRs zu erleichtern und die erforderlichen Änderungen der rechtlichen Dokumentation zu unterstützen, um einen geordneten Übergang zu den neuen risikofreien Zinssätzen zu gewährleisten.

Die Bank hat daran gearbeitet, sicherzustellen, dass sie bereit ist. Sie hat erhebliche Ressourcen für diese Aufgabe bereitgestellt, wobei 2017 ein Benchmark-Übergangsprogramm aufgestellt wurde, zusammen mit einer soliden Führung, um die Bemühungen um Folgenabschätzungen, Risikominderung und einen reibungslosen Übergang für neue Verträge und bestehende Geschäfte zu koordinieren. Die Initiative umfasst Fachexperten aus allen Bereichen der Bank und über alle Produkte und Märkte hinweg.

Darüber hinaus nimmt die Bank an einer Reihe von Arbeitsgruppen des öffentlichen und privaten Sektors teil, wie z.B. der Arbeitsgruppe für risikofreie Pfund Sterling-Sätze, dem Ausschuss für alternative Referenzsätze in den Vereinigten Staaten und der Arbeitsgruppe für risikofreie Euro-Sätze, die jeweils dafür zuständig sind, den bevorzugten risikofreien Satz für die betreffende Währung zu ermitteln und den Übergang zu diesem risikofreien Satz zu planen. Dazu gehört auch die Vereinbarung von Ausweichansätzen zur Verwendung sowohl bei neuen Verträgen als auch bei bestehenden Altverträgen.

Kunden, die bestehende IBOR-gebundene Transaktionen auf eine neue risikofreie Zinsalternative umstellen möchten, sollten sich so bald wie möglich mit ihrem Ansprechpartner in Verbindung setzen.

Häufig gestellte Fragen

Kontakt

Weitere Informationen erhalten Sie bei der ibortransition@db.com 

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