Media Release 24. Oktober 2019

Deutsche Bank ist eines der besten Ausbildungsunternehmen Deutschlands

Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ veröffentlicht zum dritten Mal eine Studie zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Darin erreicht die Deutsche Bank die Note „sehr gut“, mit der vollen Punktzahl in beiden bewerteten Kategorien: 5 von 5 Sterne bei der Ausbildung sowie 5 von 5 Sterne im Bereich Duales Studium. Insgesamt haben 445 Unternehmen „gut“ oder „sehr gut“ abgeschnitten.

„Ausbildung und Qualifizierung haben in unserem Konzern von jeher einen sehr hohen Stellenwert“, sagte Karl von Rohr, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und verantwortlich für den Personalbereich. „Angesichts des schnellen Wandels der Arbeitswelt, insbesondere im Zuge der zunehmenden Digitalisierung in der Bankenbranche, bekommt eine hochwertige Ausbildung künftig noch mehr Gewicht. Umso mehr freuen wir uns über dieses sehr gute Ergebnis, das das Engagement unserer Ausbilderinnen und Ausbilder würdigt.“

Die Studie zeigt deutlich, vor welchen Herausforderungen viele Unternehmen stehen. Der technologische Wandel verändert die Berufsbilder in der Finanzindustrie dynamisch. Da die Digitalisierung sowie mobile Lösungen für Bankgeschäfte den Beruf des Bankangestellten zunehmend prägen, hat die Deutsche Bank 2018 entsprechende Ausbildungsberufe neu eingeführt oder wieder in ihr Angebot aufgenommen: den Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung sowie den Fachinformatiker in der Systemintegration. Aber auch die klassische Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann ist nach wie vor attraktiv.

Um die Attraktivität weiter zu steigern, werden Betreuungs- und Beurteilungskonzepte stetig weiterentwickelt. So ist es zum Beispiel möglich, im Rahmen des dualen Studiums einen Master-Abschluss zu erlangen oder als Werkstudent bei der Bank zu arbeiten. Das schafft weitere Anreize, um junge Talente zu gewinnen und zu halten. Die Deutsche Bank hat im Laufe des vergangenen Jahres insgesamt 607 Auszubildende und duale Studenten neu eingestellt; 468 der Ausbildungs- und Studienabsolventen wurden übernommen.

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