Internationale Unternehmen zeigen wachsendes Interesse an Europa
Viele internationale Entscheider blicken deutlich zuversichtlicher auf Europa, als es die oft kritische Debatte über den Standort vermuten lässt. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Bank Global Sentiment Survey on Europe 2026, eine internationale Umfrage unter 1200 Führungskräften und Entscheidungsträgern in Unternehmen aus 13 nicht-europäischen Märkten, die entweder bereits in Europa investieren oder es planen oder erwägen.
1.200
befragte Führungskräfte
13
Nichteuropäische Märkte in drei Regionen
100+
Beschäftigte (Mindestgröße der Unternehmen)
Europa attraktivste Wirtschaftsregion - vor Nordamerika und Asien-Pazifik
Mehr als ein Drittel der Befragten bezeichnet Europa als die weltweit attraktivste Region für das eigene Geschäft. Damit liegt Europa an der Spitze – vor Asien-Pazifik (ohne China), Nordamerika, dem Nahen Osten, China sowie Lateinamerika. Gleichzeitig erklärt eine große Mehrheit von 81 Prozent, dass Europa für die eigenen Investitionsentscheidungen in den vergangenen drei Jahren wichtiger geworden ist.
Die globale Wirtschaft setzt auf Europa. Das ist die zentrale Botschaft der Befragung. Sie bestätigt unsere Erfahrungen aus dem Geschäft mit unseren Kunden in aller Welt. Entscheider sehen Europa als attraktiven Investitionsstandort, als Wachstumsmarkt und als Innovationsraum. Die Umfrage zeigt zugleich, dass wir bei der Wettbewerbsfähigkeit und den Standortbedingungen Aufholbedarf haben. Deswegen kommt es jetzt darauf an, mit entschlossenen Reformen mehr Wachstum und Investitionen zu ermöglichen.
Die Ergebnisse der Global Sentiment Survey on Europe 2026 im Überblick
Zeige Inhalt von Führungskräfte sehen Europa vor Amerika und Asien-Pazifik
Rund neun von zehn Befragten zählen Europa zu den drei attraktivsten Regionen für Investitionen. Damit liegt Europa vor Nordamerika mit rund 69 Prozent und der Region Asien-Pazifik ohne China mit rund 56 Prozent. Es folgen deutlich dahinter: China (30 Prozent), der Nahe Osten (32 Prozent) und Lateinamerika (24 Prozent). Europa ist die einzige Region, die von fast allen Befragten hoch bewertet wird. Das macht Europa zu einem natürlichen Anker für global diversifizierte Investoren.
Attraktivität der Regionen (Top 3)
Anteil der Befragten, die die jeweilige Region zu einer ihrer drei attraktivsten Investitionsregionen zählen (alle Befragte und nach Investitionsstatus)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200 (bereits in Europa investiert 807, noch nicht in Europa investiert, aber geplant 393)
Für mehr als ein Drittel der Befragten ist Europa die weltweit attraktivste Investitionsregion überhaupt, 35 Prozent nennen sie an erster Stelle. Damit liegt Europa deutlich vor Asien-Pazifik ohne China (24 Prozent) und Amerika (19 Prozent). Bei Unternehmen, die bereits in Europa investieren, steigt der Anteil derjenigen, die den Kontinent als erste Wahl nennen, auf 45 Prozent.
Bei Unternehmen, die bislang noch nicht in Europa investieren, liegt er bei 15 Prozent. Das heißt: Wer in Europa bereits Erfahrungen gesammelt hat, bewertet es deutlich positiver. Zugleich besteht erhebliches Potenzial, Unternehmen zu gewinnen, die Europa zwar grundsätzlich hoch einschätzen, bislang aber nicht als ihre erste Wahl ansehen.
Attraktivität der Regionen (Top 1)
Anteil der Befragten, die die jeweilige Weltregion als attraktivsten Investitionsstandort nennen (alle Befragte und nach Investitionsstatus)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200 (bereits in Europa investiert 807, noch nicht in Europa investiert, aber geplant 393)
Zeige Inhalt von Europas Relevanz für Investitionsentscheidungen nimmt zu
Die Attraktivität Europas nimmt weiter zu. 81 Prozent der Befragten geben an, dass Europa bei ihren Investitionsentscheidungen heute eine größere Rolle spielt als vor drei Jahren. Für 28 Prozent ist die Bedeutung Europas deutlich gestiegen, für weitere 53 Prozent ist sie etwas gestiegen. Nur 3 Prozent sagen, Europa habe an Bedeutung verloren.
Dieser Bedeutungszuwachs zeigt sich in allen Regionen, fällt jedoch unterschiedlich stark aus. Besonders ausgeprägt ist er in Amerika: Dort geben 39 Prozent der Befragten an, dass Europa deutlich wichtiger geworden ist. In der Region Asien-Pazifik liegt dieser Anteil bei 24 Prozent, im Nahen Osten bei 20 Prozent. Zusammengenommen geben 89 Prozent der Befragten im Nahen Osten, 85 Prozent in Amerika und 77 Prozent in Asien-Pazifik an, dass Europa heute eine etwas oder deutlich größere Rolle bei ihren Investitionsentscheidungen spielt als vor drei Jahren.
Bedeutung Europas im Vergleich zu vor drei Jahren
Anteil der Top-2-Antworten auf einer 5-stufigen-Skala (alle Befragte)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200 (bereits in Europa investiert 807, noch nicht in Europa investiert, aber geplant 393)
Zeige Inhalt von Warum Investoren in unsicheren Zeiten auf Europa setzen
Widerstandsfähigkeit ist im aktuellen Umfeld ein entscheidender Faktor. Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit beeinflussen Investitionsentscheidungen zunehmend. Europa schneidet in diesem Bereich besonders gut ab: Rund 71 Prozent der Investoren bewerten die Region als sehr oder eher widerstandsfähigen Wirtschaftsstandort. Nur etwa 10 Prozent halten Europa für nicht resilient. Dies stärkt Europas Attraktivität in einer Zeit, in der Stabilität und Planbarkeit besonders wichtig sind.
Wahrgenommene Widerstandsfähigkeit Europas
Anteil der Top-2-Antworten auf einer 5-stufigen-Skala (alle Befragte und nach Regionen)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200 (bereits in Europa investiert 807, noch nicht in Europa investiert, aber geplant 393)
Zeige Inhalt von Führt Vertrauen zu konkreten Investitionsvorhaben?
Unter allen befragten Unternehmen haben 61 Prozent bereits in Europa investiert und wollen ihr Engagement innerhalb der nächsten fünf Jahre ausbauen. Nur 6 Prozent investieren bereits in Europa und haben keine weiteren Ausbaupläne. 33 Prozent aller Befragten sind noch nicht investiert, planen oder prüfen aber einen Markteintritt. Die große Mehrheit der Unternehmen baut ihre Präsenz in Europa somit entweder aus oder bereitet den Markteintritt vor.
Aktuelles und geplantes Engagement in Europa
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Die Ausgangslage bei Investitionen in Europa variiert zwischen den Regionen:
- Befragte Unternehmen aus Amerika (USA, Kanada, Mexiko und Brasilien) verfügen über die stärkste Präsenz in Europa: 82 Prozent haben hier bereits investiert.
- Der Nahe Osten folgt mit 74 Prozent.
- Asien-Pazifik bietet großes Zukunftspotenzial: Aktuell haben 55 Prozent in Europa investiert – und die Region verzeichnet den größten Anteil an Unternehmen, die einen Markteintritt planen.
Anteil der Unternehmen mit bestehenden Investitionen in Europa nach Region
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Zeige Inhalt von Wie wichtig ist Europa als Konsumentenmarkt und als Produktionsstandort?
Europa wird nahezu einhellig als Absatzmarkt geschätzt: 99 Prozent der Befragten stufen die Region als wichtig für ihr Wachstum in den kommenden drei bis fünf Jahren ein. 58 Prozent halten sie sogar für sehr wichtig, weitere 41 Prozent für eher wichtig. Die Kaufkraft Europas – getragen von einer großen, wohlhabenden und stabilen Konsumentenbasis – bleibt einer der wichtigsten Gründe für die Präsenz internationaler Unternehmen.
Anteil der Befragten, die Europa in den nächsten fünf Jahren als wichtigen Absatzmarkt bewerten
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Großes Potenzial als Industriestandort
Europas Attraktivität beschränkt sich nicht auf die Nachfrageseite. Obwohl sich die aktuellen Investitionen vor allem auf den Konsumentenmarkt konzentrieren, bewerten mehr als neun von zehn Befragten (92 Prozent) Europa auch als wichtigen Produktionsstandort – sei es für die Herstellung von Gütern, für Forschung und Entwicklung oder für Lieferketten. 51 Prozent stufen Europa dabei als sehr wichtig ein, 41 Prozent als eher wichtig – ein deutliches Zeichen für die industrielle Stärke. Im Nahen Osten wird Europa am häufigsten als sehr wichtiger Produktionsstandort bewertet (68 Prozent).
Anteil der Befragten, die Europa in den nächsten fünf Jahren als wichtigen Produktionsstandort bewerten
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online survey. Base: all respondents, n = 1,200
Zeige Inhalt von Wie schneidet Europa bei Wachstumspotenzial, Innovationskraft und Skalierbarkeit ab?
Europas Widerstandsfähigkeit ist ein wichtiger Teil seiner Attraktivität. Investoren sehen die Region jedoch nicht nur als sicheren Hafen. Die Ergebnisse zeigen, dass Europa ebenso geschätzt wird für sein Wachstumspotenzial, seine Innovationskraft, seine industrielle Stärke und die Möglichkeiten, dort das Geschäft auszubauen. Nun stellt sich die Frage, wie Europa seine bestehenden Vorzüge noch besser nutzen kann.

Zeige Inhalt von Wer führt in Europa die Liste der attraktivsten Standorte an?
Die hohe Anziehungskraft Europas steht zwar auf einem breiten Fundament, die konkreten Investitionsabsichten verteilen sich jedoch nicht gleichmäßig über den Kontinent. Unter den potenziellen Zielmärkten sticht Deutschland als Schwerpunkt für künftige Investitionen heraus und liegt vor dem Vereinigten Königreich und Frankreich.
Hinter diesem Spitzentrio zeichnet sich eine klare zweite Gruppe ab. Die Niederlande, Italien und Spanien erreichen jeweils einen Top-3-Anteil von rund 20 bis 22 Prozent, gefolgt von der Schweiz, Polen und Portugal.
Geplante Investitionsländer
Anteil der Befragten, die ein Land unter ihren drei wichtigsten Zielmärkten bzw. als erste Wahl nennen (alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Deutschlands Stärke liegt in seiner Vielfalt
Deutschlands Vorteil beruht nicht auf einer einzelnen herausragenden Eigenschaft, sondern auf der Breite seiner Stärken.
Vor allem steht das Land für eine solide strukturelle Basis: Deutschland erzielt die höchsten Werte bei Infrastruktur und Logistik (59 Prozent), Innovation und künstlicher Intelligenz (58 Prozent) sowie industrieller Stärke und Fachkräften (jeweils 56 Prozent). Gleichzeitig liegen auch alle anderen Werte zwischen 48 und 59 Prozent.
Stärkenprofil der drei führenden Investitionsziele nach Faktoren
Deutschland, Vereinigtes Königreich und Frankreich (alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Zeige Inhalt von Welche Themen sollte Europa mit hoher Priorität angehen?
Vier Faktoren liegen unter der 50-Prozent-Marke für einen klaren oder mittleren Vorteil Europas und definieren damit die wichtigsten Handlungsfelder: wettbewerbsfähige Arbeitskosten (42 Prozent), das Steuer- und Anreizsystem (44 Prozent), tragfähige Energiekosten (47 Prozent) sowie die Dauer von Genehmigungs- und Zulassungsverfahren (47 Prozent).
Vier Handlungsfelder, in denen Europa seine Wettbewerbsfähigkeit steigern kann
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Zeige Inhalt von Wird Europa bei Investoren schon als integrierter Binnenmarkt wahrgenommen?
Der Binnenmarkt funktioniert nach Sicht der Befragten (noch) nicht reibungslos.
Die Bewertung der europäischen Integration fällt zwar tendenziell eher positiv, aber differenziert aus. Auf einer Vier-Punkte-Skala sehen 20 Prozent der Befragten Europa als vollständig geeint, weitere 42 Prozent als weitgehend geeint. Auf der anderen Seite nehmen 30 Prozent der Befragten Europa als überwiegend fragmentiert wahr und 8 Prozent als vollständig fragmentiert. Das Versprechen des Binnenmarkts ist klar erkennbar, aber noch nicht vollständig umgesetzt.
Wahrnehmung Europas als geeinter oder fragmentierter Markt
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Am stärksten ausgeprägt ist die Wahrnehmung europäischer Geschlossenheit in Amerika: Dort betrachten 69 Prozent der Befragten Europa als vollständig oder weitgehend integriert. Im Nahen Osten liegt dieser Wert bei 60 Prozent und in Asien-Pazifik bei 58 Prozent
Wahrnehmung Europas als geeinter oder fragmentierter Markt
Nach Region (alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Zeige Inhalt von Wie kann Europa seine Wettbewerbsfähigkeit im Bereich KI weiter stärken
Die Investoren sind sich einig, dass Europa eine führende Rolle in der KI-Wirtschaft einnehmen sollte und sie äußern ebenso klar, was dafür nötig ist. Ihre Prioritäten decken sich dabei weitgehend, wobei der größte Nachdruck auf einem einfacheren und stärker harmonisierten Regulierungsrahmen liegt.
Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität Europas für KI
Auswahl der drei wichtigsten Maßnahmen (alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Zeige Inhalt von Welches sind die bevorzugten Banken für Geschäftstätigkeiten in Europa
Während Investoren ihr Vertrauen in Europa zunehmend in konkrete Investitionsentscheidungen übersetzen, gewinnt die Wahl des Finanzpartners immer mehr an Bedeutung. Internationale Unternehmen schätzen dabei europäische Banken durchweg sehr. Ausschlaggebend sind weniger Kostenaspekte als vielmehr jene Eigenschaften, die bei der Begleitung komplexer grenzüberschreitender Investitionen besonders wichtig sind: finanzielle Stärke, ausgeprägte Compliance-Kompetenzen und lokale Marktkenntnis.
Die wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Bankpartners für Europa
(alle Befragten)

Quelle: Global Sentiment Survey on Europe 2026, B2B online Studie. Basis: n = 1,200
Über die Deutsche Bank Global Sentiment Survey on Europe: Fragen und Antworten
Wer wurde befragt?
Es wurden im Juli / August 2026 insgesamt 1.200 Führungskräfte aus Unternehmen in 13 außereuropäischen Märkten befragt. Alle Unternehmen investieren bereits in Europa oder ziehen Investitionen innerhalb der nächsten fünf Jahre in Betracht.
Was ist die wichtigste Erkenntnis aus der Umfrage?
Die befragten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sehen Europa als die weltweit attraktivste Investitionsregion. Europa liegt damit vor dem asiatisch-pazifischen Raum, Nordamerika und anderen Regionen.
Hat sich die Wahrnehmung Europas durch Investoren in den vergangenen Jahren verändert?
Ja. 81 Prozent der Befragten geben an, dass Europa für ihre Investitionsentscheidungen in den vergangenen drei Jahren an Bedeutung gewonnen hat.
Planen Unternehmen, mehr in Europa zu investieren?
Ja. 61 Prozent der Unternehmen, die bereits in Europa aktiv sind, wollen ihre Investitionen ausbauen. Weitere 33 Prozent der Befragten prüfen einen Markteintritt in Europa.
Wo sehen die Befragten die größten Hürden für Investitionen in Europa?
Die Befragten verweisen vor allem auf unterschiedliche regulatorische Vorgaben in verschiedenen europäischen Märkten, vergleichsweise lange Genehmigungsverfahren, Arbeits- und Energiekosten sowie komplexe Steuer- und Fördersysteme.
Was könnte Europa als Standort für Investitionen und Innovationen noch attraktiver machen?
Investoren nennen am häufigsten einfachere Regulierung im Bereich künstliche Intelligenz, eine bessere digitale Infrastruktur, stärkere digitale Kompetenzen sowie einen leichteren Zugang zu Wachstumskapital.
Warum gilt Deutschland als attraktivster Investitionsstandort Europas?
Investoren heben insbesondere Deutschlands Stärken in den Bereichen Infrastruktur und Logistik, Innovation und künstliche Intelligenz, industrielle Leistungsfähigkeit, qualifizierte Fachkräfte sowie den Zugang zu Kapital hervor.
Ist die Umfrage repräsentativ für alle Unternehmen weltweit?
Nein. Die Umfrage konzentriert sich auf Unternehmen mit einem konkreten Interesse an Europa. Ziel ist es, die Sichtweise von Führungskräften abzubilden, die an Investitionsentscheidungen beteiligt sind.
Warum hat Deutsche Bank diese Umfrage erheben lassen?
Die Studie liefert Einblicke, wie internationale Investoren die Stärken, Chancen und Herausforderungen Europas in einer Zeit zunehmenden globalen Wettbewerbs um Kapital bewerten.
Welche zentralen Erkenntnisse ergeben sich aus der Umfrage für die Deutsche Bank?
Die Ergebnisse zeigen, dass Europa für internationale Investoren ein sehr attraktiver Standort ist. Gleichzeitig machen sie deutlich, in welchen Bereichen Europa seine Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken könnte. Für die Deutsche Bank unterstreichen die Ergebnisse, wie wichtig es ist, dass sie ihre Kunden bei Investitionen, Expansion und der Erschließung von neuen Märkten in Europa eng begleitet.
Was bedeuten die Ergebnisse für Europa?
Die Ergebnisse zeigen, dass Europa für globale Investoren sehr attraktiv ist. Um diese Position langfristig zu sichern, sind schnelle Fortschritte bei Wettbewerbsfähigkeit, Marktintegration und Innovation entscheidend.
Downloads: Deutsche Bank Global Sentiment Survey on Europe
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