Die Deutsche Bank hat in den vergangenen Wochen bei zwei wichtigen digitalen Projekten den Durchbruch geschafft – zum Wohle unserer Firmenkunden, deren Geschäft wir weiter vereinfachen.

Die Finanzabteilungen vieler Unternehmen wünschen sich vor allem eins: ein effizienteres Arbeiten. Und wir arbeiten daran, dies zu ermöglichen: So kann der Energiegigant E.on jetzt alle seine Konten bei unserer Bank ausschließlich digital steuern. Ebenso kann das Chemieunternehmen BASF – wie alle anderen Cash-Management-Kunden in der Region Asien-Pazifik – seine Bankgeschäfte nun per digitaler Signatur regeln.

Nur noch ein Klick für E.on

Für E.on bringt die vollständig digitale Steuerung über Swift einige Vorteile: Kunden können ab November mit geringem Aufwand Konten eröffnen oder schließen sowie Vollmachten erteilen oder entziehen. Dafür nutzt die Bank die Automatisierungs-Software eBAM (Electronic Bank Account Management).

Jens Otto, der als Head of Financial Settlement die Finanzabteilung bei E.on leitet, verspricht sich von der neuen Technik eine „signifikante Erleichterung des Tagesgeschäfts“ wie er im Interview mit der Zeitschrift Der Treasurer sagte. Ein weiterer Vorteil für E.on: Die bevorstehende Übernahme des Energieversorgers Innogy dürfte auf diese Weise erhebliche einfacher verlaufen.

Dass die Deutsche Bank jetzt eBam-fähig ist, wird auch allen anderen Firmenkunden der Bank zu Gute kommen. „Die Lösung ist ein Meilenstein hin zum papierlosen, effizienten Cash Management“, sagt Ole Matthiessen, der das globale Cash Management bei der Deutschen Bank leitet, findet:

Auf Wiedersehen, Papier! sagt BASF

Auch in der Region Asien-Pazifik unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Digitalisierungsziele zu erreichen.

So können die Cash-Management-Kunden der Region im Geschäft mit der Bank nun digitale Signaturen nutzen. Das bedeutet eine erhebliche Zeitersparnis bei der Kontoeröffnung. Auch der üblicherweise langwierige Prozess der grenzüberschreitenden Vertragsunterzeichnung wird somit schnell und unkompliziert.

Einer der Kunden, der dies nutzt, ist BASF: Im Interview mit dem Corporate Treasurer sagte Jimmy Lui, Regional Treasurer des Chemiekonzerns für Asien-Pazifik: „Als regionale Finanzabteilung treffen wir häufig Vereinbarungen mit unseren Bankdienstleistern, die eine Reihe verschiedener Rechtseinheiten in der Region betreffen. Dank der digitalen Signatur, die in allen Märkten zur Verfügung steht, werden unsere Bankgeschäfte bei der Deutschen Bank einfacher und effizienter.“

Die digitale Signatur steht unseren Kunden weltweit in 21 Ländern zur Verfügung.

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