Geschützte Ökosysteme und Kulturstätten

Umweltverträglichkeit hat für die Deutsche Bank seit langem einen hohen Stellenwert; die Bank nimmt den Schutz von geschützten Ökosystemen und Kulturstätten sehr ernst.

Das Rahmenwerk für Umwelt- und gesellschaftliche Risiken der Deutschen Bank sieht vor, dass die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für Transaktionen zwingend zu prüfen sind. Dieses Verfahren gilt auch und insbesondere für Transaktionen in der Rohstoffgewinnung oder im Infrastruktursektor. Es umfasst sektorspezifische Richtlinien, mit deren Hilfe gegebenenfalls angemessene Maßnahmen zur Abmilderung etwaiger Folgen ermittelt werden können.

Die Deutsche Bank hat eine klare Position zu Transaktionen in Zusammenhang mit Aktivitäten in oder in der Nähe von Welterbestätten formuliert. Danach unterstützt die Deutsche Bank Aktivitäten dann nicht, solange es keine Einigung zwischen der Regierung und der UNESCO gibt, dass die geplanten Aktivitäten den außergewöhnlichen universellen Wert der Stätte nicht gefährden.

Stellungnahme zu Dakota Access Pipeline

Wir möchten klarstellen: Die Deutsche Bank ist nicht an der Finanzierung des „Dakota Access Pipeline“ Projektes beteiligt. Die Bank ist nicht Teil des Konsortiums, das die Pipeline finanziert. Wie viele andere Banken, Finanzdienstleister und Zulieferer der Öl- und Gasindustrie unterhalten wir – unabhängig von dieser Pipeline – Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die in das Projekt involviert sind. Daraus zu schließen, die Deutsche Bank finanziere die Pipeline, ist nicht richtig.


Wir sind uns bewusst, dass wir als größte Bank in Deutschland eine besondere Verantwortung haben. Im Schnitt prüfen wir im Jahr mehr als 1.000 Transaktionen und Unternehmen mit Blick auf ökologische und soziale Faktoren.

UNESCO-Welterbestätten

Aktuelle Entwicklungen

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